
Des Menschen bester und auch ältester Freund hat in unserer heutigen Zeit einen ganz neuen Stellenwert bekommen.
Er ist jetzt unser Sozialpartner und wird sogar als Familienmitglied betrachtet.
So schön dieser Aufstieg im sozialen System aus menschlicher Sicht auch erscheinen mag, für ihn als Hund ist dieses neue Leben nicht unbedingt einfach.
Vergessen wir hier auch nicht, wieviel weniger Ruhe und Freiraum ihm unsere jetzigen Wohnverhältnisse gewähren.
Und wo sind die Rangunterschiede in dem Hund-Menschen-Rudel?
Unser vierbeiniger Freund braucht für sich seine klar definierte Stellung. Diese hierarchische Ordnung ist ihm angeboren, und wir sind gefordert und intelligent genug, ihm seinen Platz zuzuweisen, seine Sprache zu lernen und uns mit ihm zu verständigen.
Letzendlich deuten Probleme zwischen Mensch und Hund, Verhaltensauffälligkeiten oder Verhaltensstörungen wie:
Aggressives Verhalten gegenüber Menschen/ Familienmitgliedern/ Artgenossen
Ängste und Phobien
Trennungsangst
Zerstörungswut
Autoaggression
übermässiges Bellen
Unsauberkeit u.v.m.
nicht selten auf ein Missverständnis hin.
Dieses gilt es herauszufinden und gemeinsam anzugehen.
Keine Bedenken: Ihr Hund kommt nicht auf die Couch!
Eher ist es ein Teil der Verhaltenstherapie, ihn von der Couch hinunterzubekommen ;0)
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