
Über Tierpsychologie und wie ich dazu kam
Als lebenslange Tierliebhaberin mit langjähriger Hunde- Katzen- und Pferdeerfahrung fielen mir im Umgang mit Hunden viele Verständigungsschwierigkeiten zwischen Herrchen/Frauchen und Hund auf. Da mich diese Thematik sehr interessierte, absolvierte ich eine Ausbildung als Tierpsychologin bei der Akademie für Tiernaturheilkunde in Hilfikon/Schweiz. Seit vielen Jahren schreibe ich tierpsychologische Artikel in Fachzeitschriften wie „Hundewelt“, „Our Cats“, "Reiter-Revue" „Unser Hund“ und „Meine Katze“ u.a. Auch die Beantwortung der Leserfragen gehört zu meinen Aufgaben.
Ich räume der gewaltfreien Erziehung absolute Priorität ein und praktiziere diese auch überwiegend. Als sehr erfolgreiche Unterstützung setze ich Bach-Blüten mit oft erstaunlichen Resultaten in meiner täglichen Praxis ein. Jedes Missverständnis zwischen dem Tier und seiner Familie kann das Zusammenleben stark belasten. Kommt man alleine nicht mehr weiter, ist die Konsultation eines Tierpsychologen der erste Schritt in die richtige Richtung. Ich würde mich freuen, wenn ich ihnen auf dem weiteren Weg zum Ziel behilflich sein dürfte.
Die Tierpsychologie unterscheidet zwischen echten Verhaltensstörungen (Verhalten, das in dieser Form bei den Vorfahren, z.B. Wölfen, nicht vorkommt) und den Besitzer störendem Verhalten des Tieres. Beispielsweise ist Selbstverstümmelung eine echte Verhaltensstörung, während Harnspritzen (Markieren) ein natürliches aber den Besitzer störendes Verhalten ist. Auf dieser Grundlage baut die Therapie nach der Fern - Anamnese auf. Nach Umsetzung meiner Therapievorschläge und Gabe der „maßgeschneiderten“ Bach-Blüten-Mischung sollten Sie in der Lage sein, das „Problem“ in den Griff zu bekommen.
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