
HUNDEKAUF - BERATUNG:
Welcher Hunde passt "genau" = zu mir ? = zu meinem Umfeld ? = zu meiner Familie ? Wichtige Informationen über die individuellen Bedürfnisse der verschiedenen Hunde - Rassen, sowie allgemeine wichtige Erkenntnisse.
HUNDE - BETREUUNG:
"Einzeln" in die Gast-Familie integriert Warum einzeln? Weil es für Ihn dann keine Rangkämpfe geben wird mit gleich gesinnten "Nebenbuhlern" und er daher entspannt sich von der Gastfamilie verwöhnen lassen kann. Leider ist es immer noch ein Irrglaube bei einer Betreuung, der Hund hätte Spaß daran mit den anderen fremden Hunden beim Spielen usw. das mag ja im Einzelfall bei besonderer Sympathie (z.B. Rüde und Weibchen) so sein und eventuell noch wenn die Hunde sehr jung sind mit einem starken Spiel, - Lerntrieb. Dennoch muss man wissen, dass der zu betreuende Hund ja aus dem Ihm vertrauten Rudel herausgenommen wird und für die Betreuungszeit in ein anderes, in den meisten Fällen, fremdes Rudel kommt. Und wenn sich also dort weitere fremde Betreuungs-Hunde befinden, bedeutet das in erster Linie Stress! Denn nun müssen Alle eine neue Rangordnung finden für diese Zeit. Denken wir einmal daran wie es uns ergeht so manches Mal, wenn wir uns anderswo einfinden müssen: auf der neuen Arbeitsstelle; im Krankenhaus wo wir auf einmal unseren Intimbereich teilen müssen. Wie geht es uns damit, wenn wir in einem entsprechenden Alter nicht unseren Platz finden? Mobbing heißt das heute, kein guter Zustand er bedeutet Stress.
AUSBILDUNG - SCHULUNGEN: - Hundeschule ab dem Welpenalter / spielerisches lernen&Einzeln - Den Hund verstehen lernen / Biographie / Prägung / Umfeld - Beobachten / Individualitäten beachten & zu aktzeptieren - Artgerechte Sprache: systemische nonverbale (Körper) Kommunikation
Einzel, -TRAINING:
Der Fokus meiner Arbeit liegt darin, im Einzeltraining, gemeinsam mit Ihnen, vorhandene Schwierigkeiten im täglichen Zusammenleben mit Ihrem Hund positiv zu verändern und bestehende Missverständnisse in den "Mensch - Hund" Kommunikationen zu klären. Individuelle Ausbildung mit Ihrem Hund, vor Ort , Übungsmöglichkeiten im Umfeld von wichtigen zu erlernenden Alltag 's,- und Stresssituationen. Natürlich komme ich auch gern zu Ihnen - in Ihre persönliche Wohnsituation
Gruppen, -TRAINING:
Ausbildung mit anderen Hunden für ein soziales Miteinander in alltäglichen Situationen von Mensch und Hund Verhaltens, -Psychologische - BERATUNG: der tierpsychologischen Grundlagen der Ursachenforschung von Verhaltensproblemen der Entwicklung von Therapieplänen zur Lösung von Verhaltensauffälligkeiten VERHALTENS, - PSYCHOTHERAPIE/ COACHING: Wenn Ihr Zusammensein mit dem Hund immer mehr an Problemen zu nimmt und Sie keinen Ausweg mehr sehen.
ERNÄHRUNGS - BERATUNG:
Die Ernährung ist wohl die Basis einer stabilen Gesundheit. Bitte verlassen Sie sich nicht auf eine wirtschaftliche Kette, wie auch immer Sie sich nennt: Tierfutterhersteller, - Züchter, - oder Tierarztpraxis mit Tierfutterverkauf. Nehmen Sie die Dinge selbst in die Hand und beschäftigen Sie sich eingehend mit dem Thema: wie ernähre ich meinen Hund artgerecht, das sind wir unseren Hunden schuldig, denn Sie verlassen sich auf uns. Im Übrigen sind Sie es die später die "Rechnungen" für alles bekommen, also beugen Sie vor und schützen sich und Ihren Vierbeiner. Eine ausschließliche Ernährung des Hundes über Fertigfutter kann die Lebensqualität eines Hundes senken. Alle Hunde stammen vom Wolf ab. Der Wolf, als Raubtier, ernährt sich ausschließlich vom Fleisch seiner Beutetiere. Ein ganz hoher Fleischanteil ist für Fleischfresser ein hervorragender Wert. Hunde sind typische Fleischfresser und decken ihren Energie- und Nährstoffbedarf am besten durch Fleisch. Warum Hunde so gerne Fleisch fressen? Ganz einfach, die Natur hat sie dafür "gebaut". Das erkennt man insbesondere am kurzen Darm, der für die Verdauung von Fleisch bestens gerüstet ist aber mit getreideartiger Nahrung nur schlecht umgehen kann. Das ursprüngliche Beutefleisch des Hundes beinhaltet neben Muskelfleisch auch Innereien wie Leber, Magen und Lunge sowie mineralhaltige Fleischmaterialien. Der Hund ist also von Natur aus kein Körnerfresser. Getreide und Kohlenhydrate braucht der Hund nicht und ist störend in der Verdauung . Die Verdauung des Hundes erfolgt im Wesentlichen im Magen und Dünndarm. Hohe Getreidegehalte, wie im Trockenfutter und die darin enthaltene Kohlenhydrate werden primär im Dickdarm des Hundes verdaut. Diese Kohlenhydrate als Energiequelle benötigt der Hund nicht, denn die im Fleisch enthaltenen Fette und Proteine versorgen den Hund mit den benötigten Kalorien. Weil also Trockenfutter einen hohen Anteil an Getreide und Kohlenhydraten hat, die der Hund in seiner ursprünglichen Beutenahrung so nicht vorfindet und auch sein Verdauungstrakt dafür nicht angelegt ist, empfiehlt sich zumindest eine Umstellung von Trocken- auf Nassfutter diese birgt allerdings oft das Risiko von vorübergehenden Darmstörungen beim Hund, da bei ausschließlich kohlenhydratreicher Nahrung wie Trockenfutter andere, Kohlenhydratspaltende Verdauungs-Enzyme im Darm bereitgestellt werden. Bei der ursprünglichen Beutenahrung des Hundes, deren proteinreiche Hauptbestandteile neben Muskelfleisch, Innereien wie Leber, Magen und Lunge sowie mineralhaltige Fleischmaterialien sind, benötigt der Verdauungstrakt aber mehr Eiweißspaltende Enzyme. Diese Umstellung in der Enzymbereitstellung des Darmes erfordert einen gewissen Zeitraum, der 2-4 Wochen dauern kann. Tierärzte, Züchter und Hundebesitzer erkennen immer mehr, die Gefahr, die in den Fertigfutterprodukten, mit all Ihren Zusatzstoffen und verschlüsselten Innhalten, für den Gesundheitszustand unserer Hunde stecken kann. Also achten Sie bitte auf einen hohen Anteil von Fleisch (100 %) und auf Streichung der gefährlichen Zusatzstoffe im Nassfutter. Oder geben Sie Ihrem Hund "Natur"Pur......tun Sie es den Wölfen gleich. Trockenfutter wird von vielen Tierärzten wegen der Allergiesymptomatik nicht empfohlen, auch weil häufig Milben enthalten sind. Eine einseitige und auf Getreide basierende Ernährung bleibt oftmals nicht ohne Folgen und so finden sich auch bei Hunden immer öfter Krankheiten wie Krebs, Allergien, Hautprobleme, Insuffizienz oder Entzündungen der Bauchspeicheldrüse, Zahnstein, Nieren- und Lebererkrankungen und viele mehr. Ebenso sind fütterungsbedingte Verhaltensprobleme keine Seltenheit mehr.
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DER LETZTE GEMEINSAME WEG:
Was genau ist nun zu beachten - Vorschriften & Gesetze)
Was ist jetzt das Wichtigste für meinen Weggefährten und für mich (Familie)?
Gibt es Hilfe von Außen?
Wenn ja - Wer?
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