
Stierkämpfe sind grausam und unnötig. Ziel ist einen Stier qualvoll und langsam zu töten.
Beim Thema Stierkämpfe denken die Meisten an Spanien oder südamerikanische Länder. Sie werden allerdings auch in Frankreich veranstaltet.
Bereits vor dem eigentlichen Kampf, wird der Stier aufgestachelt. Um seine Sicht einzuschränken, bekommt er Vaseline in die Augen geschmiert. Zur Schwächung kommen Drogen zum Einsatz, verwirrt und ängstlich reagiert der Stier mit Aggression. Die auf Pferden sitzenden Männer stechen immer wieder mit Lanzen auf die Tiere ein. Der Stier wird bis zur Erschöpfung durch die Arena gehetzt. Kurz vor dem körperlichen Zusammenbruch, betritt der Matador die Arena. Zu Trophäen Zwecken werden dem Tier bei vollem Bewusstsein Schwanz und Ohren abgeschnitten, im Anschluss erfolgt der Todesstoß durch den Matador.
Erst 2010 legten 2 französische Abgeordnete dem Parlament einen Gesetzesentwurf zum Verbot des Massakers an Stieren vor, 12 weitere Parlamentarier unterstützten das Vorhaben.
Obwohl Stierkämpfe von vielen Menschen verurteilt und verabscheut werden, setzen sich der französische Kulturminister Frédéric Mitterrand und der Premierminister François Fillon, für dessen Ernennung als Weltkulturerbe ein. Eine Aufnahme des Stierkampfs auf die Liste der UNESCO würde diesen wieder salonfähig machen. Die Stierarenen wären eine Touristenattraktion und die Veranstalter könnten sich über vollere Kassen auf Kosten der Tiere einstellen.
Unterstützten Sie die Unterschriften Aktion von PETA um ein klares Zeichen gegen den Stierkampf zu setzen.
Hier geht's zur PETA Aktion.







