
Wer sich in einer Drogerie einmal dem Regal mit den Haushaltsreinigern gewidmet hat, weiß, dass es für jeden Wohnbereich und jeden Schmutz ein Reinigungsmittel gibt. Putzmittel nehmen einen großen Markt ein und werden in den unterschiedlichsten Variationen angeboten.
Umweltschützer beklagen schon seit längerer Zeit, dass die meisten Putzmittel viel zu aggressiv sind und die Gewässer unnötig belastet werden. Die Orientierung hin zum umweltfreundlichen Putzmittel fällt in der Drogerie anhand folgender Formel ganz leicht:
Umso spezieller ein Reinigungsmittel ist, umso schädlicher ist es für die Umwelt.
Viele antibakteriell wirkende Reiniger versprechen Sicherheit vor Keimen und Bakterien. Anstatt die unerwünschten Bakterien zu beseitigen, erzeugen sie oftmals eine Resistenz der krankheitserregenden Bakterien. Zudem lösen die Zusatzstoffe häufig Allergien aus und können die Hautflora verändern. Selbst das Bundesinstitut für Verbraucherschutz zweifelt an der Wirksamkeit der antibakteriellen Putzmittel.
Ein einfacher Allzweckreiniger reicht in der Regel völlig aus. Achten Sie beim Kauf darauf, dass er frei von Konservierungsstoffen und unparfümiert ist. Putzwasser sollte nicht zu stark schäumen, ansonsten setzt es sich an der Oberfläche ab und die Wirkung verfliegt.
Es gibt viele Methoden um das zu Hause auf natürliche Weise sauber zu halten. Einige Beispiele gibt es hier.







