
Anlässlich des Valentinstags wird auch in diesem Jahr viel Geld für Schnittblumen ausgegeben. Dabei sind sich die wenigsten Menschen bewusst, dass die schönen Rosen enorm giftig sein können. Die Blumen kommen meist aus ostafrikanischen Ländern und aus Ecuador zu uns auf den Markt. Selbst wenn die Blumen mit dem Herkunftsland Niederlande ausgezeichnet werden, heißt dass meist nur, dass sie dort umgeschlagen wurden.
Die Rosen sind sehr empfindlich und dementsprechend kommen bei der Zucht allerlei Giftstoffe zum Einsatz. Die Arbeiter sind den Pestiziden oftmals schutzlos ausgesetzt und mit dem Rosenkauf gelangen die Pestizide schnell ins eigene Haus. Der Körper reagiert bei Kontakt mit den Pestizid verseuchten Rosen mit Hautausschlag, Reizungen der Augen und Atemwege.
Das lässt sich vermeiden. Achten Sie beim Blumenkauf auf das jeweilige Fairtrade Logo der Initiativen:
Fairtrade garantiert, faire Arbeitsbedingungen als auch die Einhaltung ökologischer Standards. Die Pflanzen werden so sparsam wie möglich bewässert, überschüssiges Wasser wird wiederverwertet. Zudem kommen bei den fairen Rosen nur umweltfreundliche und gesundheitsverträgliche Pflanzenschutzmittel zum Einsatz. Wer auf den Kauf von „fairen“ Rosen achtet, tut seiner Gesundheit und den Menschen auf den Blumenfarmen einen Gefallen.
Hinzu kommt, das Jahr hat 365 Tage. Warum Blumen am 14. Februar kaufen, wenn die Preise am höchsten sind?! Die Industrie freut sich natürlich über das dicke Umsatzplus. Nach Rücksprache mit dem Partner oder der Partnerin würde sich die geliebte Person, sicherlich auch an einem anderen Tag über die Blumenpracht freuen. In diesem Sinne, es lebe die Liebe!







