
Eltern oder Großeltern die ihren Garten möglichst kindgerecht gestalten möchten, stehen viele Optionen offen. Wenn der Garten möglichst naturnah angelegt wird, bieten sich den Kindern viele Gelegenheiten für ein naturnahes Gartenerlebnis.
Kinder gehen vollkommen offen auf ihre Umwelt zu, sie erleben Pflanzen und Tiere als wahre Wunder. Die regelmäßigen Veränderungen im Garten, bedingt durch den Wechsel der Jahreszeiten und des eigenen Tuns, sind für Kinder sehr spannend.
Idealerweise gibt es Plätze im Garten, die von den Kindern selbst gestaltet und bewirtschaftet werden können, beispielsweise ein Beet, dass sie nach Lust und Laune bepflanzen und pflegen dürfen. Rückzugsmöglichkeiten und Verstecke sind enorm wichtig für den kindgerechten Garten. Kinder lieben das Geheimnisvolle, ein Versteck in oder hinter einer Hecke, von Pflanzen umrankte Spaliergitter und geschickt gesetzte Büsche eignen sich als ideale Kinderverstecke. Von dort aus können die Kleinen forschen, beobachten und entdecken.
Um im Garten möglichst viele Tierarten zur kindlichen Beobachtung anzulocken sind heimische Gehölze besonders empfehlenswert. Holunder, Haselnuss, Weißdorn und Felsenbirne sind sind ideal für den kindgerechten Garten. Ihre Blüten locken eine Vielzahl von Insekten an, unter anderem auch wunderschöne Schmetterlinge. Zudem kommt, dass die heimischen Gehölze besonders robust sind und Kinderunfug gut vertragen können.
Die kulinarische Seite des Gartenlebens ist für Kinder das wahr gewordene Schlaraffenland. Beerensträucher wie Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren oder auch Kürbisse sind perfekte Vitaminspender.
So schön kindgerechte Gärten für die Kleinen sind, es ist wichtig Kinder über potentielle Gefahren im Garten aufzuklären. Wie z.B. dass Bienen nicht gefangen werden wollen.
Wer mit Leichtigkeit und Platz für Spielraum an die Gartengestaltung heran geht, kann für sich und seine Kinder ein Paradies erschaffen.







