
Vor einigen Tagen brachte Greenpeace seine aktuellste Studie auf den Markt. Die groß angelegten Untersuchung von Petersilie, Schnittlauch Curry und Paprika, führte zu erschreckenden Ergebnissen.
Für die Studie kauften Greenpeace Mitarbeiter insgesamt 44 Proben in sechs der gängigsten deutschen Supermarktfilialen ein. Des weiteren wurden Proben aus Bio Supermärkten in Berlin, Hamburg, Frankfurt Main, Köln und München unter die Lupe genommen. Bei den gängigen Supermarktketten handelt es sich um Märkte, in denen Jeder von uns sicherlich schon einmal selbst eingekauft hat, umso erschreckender sind da die Ergebnisse des Greenpeace Gewürz Tests.
Die Gewürze Curry und Paprika sind absolut gängig, ob auf der Curry Wurst, im asiatischen Essen oder im Gulasch. Greenpeace fand nun heraus, dass in einem Schuss Paprika oder Curry Pulver bis zu 20 unterschiedliche und teilweise auch giftige Pestizide im Essen landen. Als wenn dies nicht schon schlimm genug wäre, enthalten manche dieser Pestizide sogar krebserregende Chemikalien. Bereits im Vorjahr führte Greenpeace eine ähnliche Untersuchung durch, leider haben sich die Werte nicht gebessert.
Getrocknete Petersilie, Paprika und Currypulver wiesen die höchsten Belastungen auf.
In einer Probe von getrockneter Petersilie wurde die gesetzlich festgelegte Höchstmenge an Pestizidgehalt sogar noch überschritten. Die betroffene Handelskette hat die betroffene Ware nach Bekanntmachung aus dem Handel genommen.
Im Paprika und Currypulver wurde unter anderem das Nervengift Chlorpyrifos-Ethyl gefunden. Ein Stoff namens Carbendazim wurde ebenfalls festgestellt, dieser Stoff kann die Fortpflanzungsfähigkeit negativ beeinflussen. Das Pestizid Dichloridphenyltrichlorethan (DDT) ist in der EU offiziell verboten, trotzdem wurde es in einer Curry Probe aufgefunden.
Die Hälfte der untersuchten Paprika Proben aus herkömmlichen Supermärkten wurde gemäss den Untersuchungen, als nicht empfehlenswert eingestuft. Im Vergleich zum Vorjahr, 2008 haben sich die Zahlen um 20 Prozent verschlechtert. Die Petersilie Proben sind ebenfalls zu 50 Prozent nicht empfehlenswert, aufgrund von zu hohen Pestizid Belastungen.
Frische Kräuter hingegen schnitten im Vergleich zum Vorjahr deutlich besser ab. 60 Prozent der frischen Petersilie waren pestizidfrei, wohingegen 2008 alle frischen Petersilie Produkte äusserst pestizidbelastet waren.
Dank der umfassenden Studie von Greenpeace wurde eine enorme Lücke im Verbraucherschutzgesetz aufgespürt. Beispielsweise der Curry, Curry ist eine Gewürzmischung und genau da liegt das Problem. Für Gewürzmischungen gibt es im Gegensatz zu einzelnen Gewürzen, keinerlei gesetzliche Pestizid Grenzwerte.
Mit oder ohne gesetzliche Höchstwerte, Pestizide haben nichts auf dem Teller zu suchen. Wer auf seine Gesundheit und die seiner Lieben achten möchte, sollte zu Bio Produkten greifen. In den untersuchten Proben mit Bio Siegel waren entweder keinerlei oder dermaßen geringe Pestizidrückstände enthalten, welche weit unter EU-Norm lagen.
Die Gewürze Curry und Paprika sind absolut gängig, ob auf der Curry Wurst, im asiatischen Essen oder im Gulasch. Greenpeace fand nun heraus, dass in einem Schuss Paprika oder Curry Pulver bis zu 20 unterschiedliche und teilweise auch giftige Pestizide im Essen landen. Als wenn dies nicht schon schlimm genug wäre, enthalten manche dieser Pestizide sogar krebserregende Chemikalien. Bereits im Vorjahr führte Greenpeace eine ähnliche Untersuchung durch, leider haben sich die Werte nicht gebessert.
Getrocknete Petersilie, Paprika und Currypulver wiesen die höchsten Belastungen auf.
In einer Probe von getrockneter Petersilie wurde die gesetzlich festgelegte Höchstmenge an Pestizidgehalt sogar noch überschritten. Die betroffene Handelskette hat die betroffene Ware nach Bekanntmachung aus dem Handel genommen.
Im Paprika und Currypulver wurde unter anderem das Nervengift Chlorpyrifos-Ethyl gefunden. Ein Stoff namens Carbendazim wurde ebenfalls festgestellt, dieser Stoff kann die Fortpflanzungsfähigkeit negativ beeinflussen. Das Pestizid Dichloridphenyltrichlorethan (DDT) ist in der EU offiziell verboten, trotzdem wurde es in einer Curry Probe aufgefunden.
Die Hälfte der untersuchten Paprika Proben aus herkömmlichen Supermärkten wurde gemäss den Untersuchungen, als nicht empfehlenswert eingestuft. Im Vergleich zum Vorjahr, 2008 haben sich die Zahlen um 20 Prozent verschlechtert. Die Petersilie Proben sind ebenfalls zu 50 Prozent nicht empfehlenswert, aufgrund von zu hohen Pestizid Belastungen.
Frische Kräuter hingegen schnitten im Vergleich zum Vorjahr deutlich besser ab. 60 Prozent der frischen Petersilie waren pestizidfrei, wohingegen 2008 alle frischen Petersilie Produkte äusserst pestizidbelastet waren.
Dank der umfassenden Studie von Greenpeace wurde eine enorme Lücke im Verbraucherschutzgesetz aufgespürt. Beispielsweise der Curry, Curry ist eine Gewürzmischung und genau da liegt das Problem. Für Gewürzmischungen gibt es im Gegensatz zu einzelnen Gewürzen, keinerlei gesetzliche Pestizid Grenzwerte.
Mit oder ohne gesetzliche Höchstwerte, Pestizide haben nichts auf dem Teller zu suchen. Wer auf seine Gesundheit und die seiner Lieben achten möchte, sollte zu Bio Produkten greifen. In den untersuchten Proben mit Bio Siegel waren entweder keinerlei oder dermaßen geringe Pestizidrückstände enthalten, welche weit unter EU-Norm lagen.







