
Hierzulande ist die Kartoffel allseits beliebt und kommt regelmässig auf den Tisch. Die Verwendungsmöglichkeiten sind zahlreich, Salzkartoffeln, Bratkartoffeln, Kartoffelgratin, Kartoffelsuppe uvm. Die Kartoffel ist reich an Kohlenhydraten, Ballaststoffen und Vitaminen.
Sie findet selbst in der Naturheilkunde Verwendung.
Wer unter Sodbrennen leidet, kann morgens eine kalte Kartoffel essen, um dem Sodbrennen den Garaus zu machen. Bei Halsschmerzen, die noch heißen Kartoffeln in einen sauberen Socken stecken und dann wie einen Schal um den Hals wickeln.
Im Supermarkt werden Kartoffeln meist in Plastiktüten angeboten. Konsumenten sollten darauf achten, die Kartoffeln im Netz oder lose zu kaufen und dann selbst entsprechend zu verpacken. Durch das Plastik, trotz der Luftlöcher, kommt kaum Luft an die Kartoffeln. Die richtige Belüftung ist enorm wichtig für Kartoffeln. In Hofläden oder beim Kauf auf dem Markt werden Kartoffeln entweder in Papiertüten oder Kartoffelsäcken angeboten. Im Prinzip müssen Kartoffeln wie rohe Eier behandelt werden. Werden sie geschmissen oder fallen gelassen, entstehen schnell unschöne braune Flecken.
Kartoffeln dürfen nie gegessen werden, wenn ihre Schale ein grüne Farbe aufweist.
Die Verfärbung zeigt an, dass die Kartoffeln nicht richtig gelagert wurden. Wenn die Kartoffel zu viel Licht abbekommen hat, produziert sie Solanin, das äußert sich durch die grüne Farbe. Wenn es in hohen Dosen aufgenommen wird, kann es eine tödliche Wirkung haben.
Damit die Kartoffeln möglichst lange halten, sollten sie kühl, dunkel und trocken gelagert werden.
Unter Berücksichtigung dieser Aspekte steht dem Verzehr von leckeren Kartoffelgerichten nichts mehr im Wege.







