
In der schönen Türkei werden Tag für Tag Tiere missbraucht, geschlagen und getötet. Die Tierschutzorganisation PETA wollte Türkei Urlauber auf die nicht aufhörenden Grausamkeiten gegenüber herrenlosen Tieren aufmerksam machen.
Zu diesem Zwecke entwarf PETA Deutschland das Plakat mit dem Titel :
„Türkei-einfach die Hölle für Hunde“.
Die Plakate sollten auf den Flughäfen Istanbul, Izmir und Antalya mittels mietbaren Werbeflächen aufgehangen werden. Den Flughafen und Werbeflächenbetreibern waren die von PETA entworfenen Plakate, zu grausam. Sie wurden als Zumutung für die Augen ankommenden Touristen empfunden. Magdalena Scherk von PETA Deutschland e.v. dementiert, „Unsere Plakate sind nur deshalb so grausam, weil die Realität es ist. Jedes Jahr werden in vielen Touristenzentren „Tiersäuberungen“ vorgenommen, die inhuman und völlig zwecklos sind.“
Mit der Kampagne soll erreicht werden, dass die türkischen Behörden ihrer gesetzlichen Verpflichtung zum Tierschutz nachkommt. Die Türkei hatte bereits 2004 den Tierschutz in ihre Gesetze aufgenommen. Trotz allem werden tausende von streunenden Hunden und Katzen zu Opfern der menschlichen Willkür Sie werden, erschossen, vergiftet und weg gespertt, frei nach dem Motto, aus den Augen aus dem Sinn. All dies geschieht, um es den Touristen möglichst angenehm zu machen und ihnen eine vermeintlich saubere Türkei vor zu gaukeln.
PETA fordert von der Türkei die bedingungslose Einhaltung Ihrer eigenen staatlichen Tierschutzgesetze. Die Überpopulation der heimatlosen Tiere, kann mit Hilfe von Kastrationen und Sterilisationen nachhaltig geregelt werden.
Wenn die Regierung, einen kleiner Beitrag der stattlichen touristischen Einnahmequelle für den Tierschutz aufwenden würde, wäre den Tieren bereits sehr geholfen. Das Leid der türkischen Streuner hätte ein Ende und dies zu Gunsten aller Beteiligten







