
Viele Tierhalter kamen sicherlich schon in diese oder eine ähnliche Situation. Der tägliche Spaziergang mit dem Hund geht durch den Park und schwuppdiwupp plötzlich jault das geliebte Tier auf, weil es in einen Dornen oder eine Glasscherbe getreten ist. Manche Hunde bleiben stehen und bewegen sich freiwillig keinen Zentimeter weiter. Notfalls gilt es, das Tier zum Auto oder zum nächsten Tierarzt zu tragen. Je nach Beschaffenheit des Besitzers und der des Tieres, kann das ein schwieriges Unterfangen werden.
In vielen deutschen Großstädten gibt es bereits mobile Tierambulanzen.
Die Wagen sind moderne Tierarztpraxen auf vier Rädern. Sie sind mit allem ausgestattet was im Notfall für die Versorgung des Tiers benötigt wird. Ein Tierarzt und eine Arzthelferin sind immer mit an Bord. Im Gesetz werden Tiere als Sache eingestuft. Deswegen darf der Tierkrankenwagen kein Blaulicht verwenden und muss sich im schlimmsten Fall erst durch den Stau zu dem erkrankten Patienten durch kämpfen. Selbst ein beleuchtetes Schild auf dem Dach ist nicht gestattet.
Egal wie lange es dauert, Frauchen und Herrchen sind immer erleichtert wenn die mobilen Tierärzte vor Ort sind. Der Notarztwagen verfügt über Medikamente und Instrumente für jeden Notfall. Es gibt viele Tierhalter, denen die gängige Tierarztpraxis eher unangenehm ist. Da ist es praktisch, dass der Tierarzt einen rundum Check durchführen kann. Bei manchen mobilen Tierambulanzen fällt unter Umständen eine Anfahrtsgebühr an. Die mobilen Tierärzte sind rund um die Uhr im Einsatz. Wenn es sich um einen tierischen Notfall handelt, sollte der Tierhalter nicht zögern den Service in Anspruch zu nehmen.
Für diejenigen, die keine Tierambulanz in ihrem Umkreis haben, gibt es Tierarztpraxen und Tierkliniken die ebenfalls Tag und Nacht erreichbar sind.







