
Normalerweise, kehrten die Störche erst Anfang April aus ihren Winterquartieren in Afrika zurück nach Deutschland. Inzwischen werden die Tiere bereits im Februar auf ihren Nestern gesichtet. Störche die sich noch an die „alten Zeiten“ halten, müssen dann oft um ihre bereits besetzten Nester kämpfen.
Am Max Planck Institut für Ornithologie in Radolfzell am Bodensee wird der Verlauf des Vogelzugs schon seit längerem erforscht.
Am Max Planck Institut für Ornithologie in Radolfzell am Bodensee wird der Verlauf des Vogelzugs schon seit längerem erforscht.
Durch die Daten welche durch beringte Kleinvögel erhoben werden konnten, zeigte sich, dass sich die Zeiten des Vogelflugs verschoben haben. Bei einem Drittel der kontrollierten Zugvögel war unter anderem zu erkennen, dass die Vögel früher fliegen, die Entfernung ihren Brutplätzen hat sich verringert und die Konvertierungszeiten haben sich verkürzt. Manche Vogelarten haben den Vogelzug in warme Gebiete sogar eingestellt. Diese Ergebnisse sind ein eindeutiges Signal für die Wissenschaftler, der Klimawandel verändert das Zugverhalten der Vögel.
Bei den Störchen kommt hinzu, dass viele an den offenen Mülldeponien in Süd Spanien verweilen. Sie fliegen gar nicht erst weiter bis nach Afrika, sondern nutzen die Mülldeponie als ihr persönliches Schlaraffenland. Gemäß dem aktuellen EU Recht, müssen die Mülldeponien bald geschlossen werden.
Offen bleibt was der Storch, der so stark vom Klimawandel und den offenen Müllbergen vom Menschen beeinflusst wurde, dann machen wird. Es bleibt zu hoffen, dass er sich auf seinen Instinkt besinnt und wie all die Jahre zuvor weiter in sein Überwinterungs Ziel in Afrika fliegt.
Bei den Störchen kommt hinzu, dass viele an den offenen Mülldeponien in Süd Spanien verweilen. Sie fliegen gar nicht erst weiter bis nach Afrika, sondern nutzen die Mülldeponie als ihr persönliches Schlaraffenland. Gemäß dem aktuellen EU Recht, müssen die Mülldeponien bald geschlossen werden.
Offen bleibt was der Storch, der so stark vom Klimawandel und den offenen Müllbergen vom Menschen beeinflusst wurde, dann machen wird. Es bleibt zu hoffen, dass er sich auf seinen Instinkt besinnt und wie all die Jahre zuvor weiter in sein Überwinterungs Ziel in Afrika fliegt.







