
Im österreichischen Salzburger Land, in der Bio-Heuregion Trumer Seenland, wurden vor kurzem die ersten Bio-Kompostboxen in Schulen und Kindergärten verteilt. An ihrem Beispiel, wird den Kleinen aktiv das Thema Bodenschutz und Umgang mit der Natur gelehrt. Die Einwohner der Bio-Heuregion Trumer Seenland sind sehr stolz auf ihr gesundes Erdreich.
Ihr Wissen und ihre Erfahrungsschätze über das Leben im Einklang mit der Natur, wird auch in den örtlichen Schulen vermittelt. Die Bio-Kompostboxen werden mit über 500 Regenwürmern aufgefüllt. Nach der Pause werden die Lebensmittelreste in den Boxen gesammelt. Die Kinder bekommen die Möglichkeit hautnah den Kreislauf der Natur zu beobachten.
Damit die Bio-Kompostboxen den Unterricht nicht stören, wurden sie so konzipiert, dass keine unangenehmen Gerüche entweichen können. Im Laufe der Zeit entsteht aus dem Abfall mit Hilfe der Regenwürmer hochwertige Pflanzenerde.
Die so gewonnene Erde wird für Neuanpflanzungen und zur Düngung genutzt. Die Kinder haben großen Spaß an dem Projekt, sie bekommen ein besseres Verständnis für den Zyklus der Natur und fühlen sich ihr näher.
Denn jedes Tier erfüllt auf dem Planeten Erde eine Aufgabe, auch wenn es noch so klein sein mag.







